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Hinter den Kulissen von ARTE: 16 Fragen an Irene Selle

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Hinter den Kulissen von ARTE: 16 Fragen an Irene Selle
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11) Spie­gelt sich der deutsch-franzö­si­sche As­pekt, der in ihrem Beruf om­ni­prä­sent ist, auch in Ihrem alltä­gli­chen pri­vaten Leben wider?

Ich habe in Straß­burg viele deut­sche und franzö­si­sche Kon­takte, da­runter auch mit deutsch-franzö­si­schen Paaren. Meine eng­sten Freunde vor Ort sind deut­scher Her­kunft, leben aber schon lange in Fran­kreich und sind hier be­ru­flich und fa­mi­liär völlig in­te­griert.


12) Be­vor­zugen Sie die deut­sche oder die franzö­si­sche Li­te­ratur? Haben Sie Lie­bling­sau­toren?

Ich lese natür­lich viele deut­sche und franzö­si­sche Schrifts­teller, weil doch nichts über das Ori­ginal geht! Aber an sich wähle ich meine Lektüre aus der Welt­li­te­ratur aus. Meine Lie­bling­sau­toren sch­wanken nach Le­bens­si­tua­tion, in meiner Thea­ter­zeit hatte ich z.B. eine in­ten­sive Mo­lière-Phase. Zu­letzt habe ich (mir selber und an­deren) mit großem Ge­nuss die Weih­nachtss­zene aus Thomas Manns „Bud­den­brooks“ vor­ge­lesen. Da fühlte ich mich so richtig deutsch.


13) Wo ver­bringen Sie die meiste Zeit, und wo fühlen Sie sich hei­misch?

Die meiste Zeit ver­bringe ich zwang­släufig im Büro am Com­puter bzw. in der Si­mul­tan­dol­met­scher­ka­bine der Sit­zung­sräume. Hei­misch fühle ich mich so­wohl in der le­ben­digen und an­re­genden ARTE-Welt als auch im Kreise meiner Lieben.




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